Fazit Verbandsausbildung VBA

Grundsätzlich waren die acht Wochen der VBA die interessanteste Zeit der RS. Während 13 Wochen wurden wir in Frauenfeld ausgebildet. Nun konnten wir das gelernte endlich richtig anwenden. Das Aufbauen der Gefechtsstände ist meistens mühsam, da es immer schnell gehen muss. Sobald die Anlage steht, wird es „gemütlich“. Als Artillerist muss einem das Herz höher schlagen, wenn die Granaten im Ziel einschlagen. Aber eigentlich macht es für die Feuerleitstelle keinen Unterschied, ob die Haubitzen nun scharf schiessen oder nicht. Keinesfalls darf man zu viel über die Kosten eines solchen Schiessens nachdenken.

Neben dem Artillerieschiessen machten wir aber auch vieles Unnötige. Personen- und Zutrittskontrollen sowie ABC-Repetitionen und KD-Box-Schiessen waren schlicht als Beschäftigungstherapie zu verstehen.

Unser Führer des Kommandozuges war ausgezeichnet, dadurch ging die Zeit in Bière schnell vorbei. Er war einer von uns. Spielte mit uns Karten oder besuchte das legendäre Zimmer 2018 beim ABV. Die Kameraden im Zug und vor allem das Team des Gefechtsstandes waren genial.

Weniger gut als in Oberstammheim war in Bière das Essen. Auch das „Pneuwasser“ (Wasser aus Gummisäcken) bei den mehrtägigen Übungen war hässlich. Ausserdem war jeweils die Reise durch die ganze Schweiz nicht lustig.

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